Aktuell

Auf Schweizer Esstischen ist das Rechaud für das Käse-Fondue oder das Fondue Chinoise und Bourguignonne ein beliebtes Utensil. Um die Gefahr von Bränden zu reduzieren, empfiehlt die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung Brennpaste zu verwenden. Sie ist wesentlich sicherer als Brennsprit. [+]

News

Nach einem Küchenbrand in Münchwilen TG am Dienstagabend mussten zwei Personen mit Rauchvergiftungen ins Spital gebracht werden.
10.03.2010 [+]
Drei Personen sind am Donnerstagvormittag bei einem Brand in Meilen ZH verletzt worden.
04.03.2010 [+]
Ein Brand in einem Zweifamilienhaus in der Glarner Ortschaft Mitlödi hat in der Nacht auf Donnerstag einen Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken verursacht.
04.03.2010 [+]

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Zuhause kann es brandgefährlich sein.

Die grössten Brandgefahren lauern im eigenen Heim. Alte und defekte Elektrogeräte, eingeschaltete und vergessene Herdplatten, Kerzen, Grillgeräte und Raucherwaren sind die gefährlichsten Brandstifter in Schweizer Haushalten und für jeden vierten Brand verantwortlich. Die wichtigsten Tipps für den Umgang mit diesen Brandgefahren sind:

  • Elektrogeräte: Defekte Elektrogeräte reparieren lassen oder ersetzen. Regelmässig die Lüftungsschlitze entstauben. Elektrogeräte nicht im Standby-Betrieb laufen lassen, sondern jedes Mal ganz ausschalten.
  • Kochherd: Während des Kochens den Herd im Auge behalten und danach alle Herdplatten ausschalten.
  • Kerzen: Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen lassen und vor dem Verlassen des Raumes alle Kerzen löschen.
  • Grillgeräte: Den Grill nur im Freien benutzen und nie unbeobachtet lassen. Beim Holzgrill nie Anzündeflüssigkeit nachgiessen. Es besteht Explosionsgefahr.
  • Raucherwaren: Sich nie mit einer brennenden Zigarette oder Zigarre aufs Sofa oder ins Bett legen. 

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Merkblätter Brandgefahren
Merkblätter Brandgefahren s/w