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Wenn das Wetter mitspielt, hält die Schweiz am 1. August nichts mehr zurück: Hunderttausende von Feuerwerkskörper werden den nächtlichen Sommerhimmel erleuchten: ein Spektakel für Gross und Klein. Jährlich wiederkehrend häufen sich um den Nationalfeiertag jedoch auch Unfälle und Brände mit Feuerwerk. Ursache ist in den meisten Fällen eine unsachgemässe Handhabung. Die BfB und die bfu geben Tipps für einen sicheren 1. August. [+]

News

Ein defektes Akkuladegerät im Hobbyraum eines Einfamilienhauses hat am Freitag in Breitenbach SO zu einem Brand geführt.
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Die Ursache des Brandes in Ferenbalm am 20. Juli ist geklärt.
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Der Brand vom 23. Juli in einem Bieler Mehrfamilienhaus ist auf einen Blitzeinschlag zurückzuführen.
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Fondue-Plausch ohne Feuerwehr

Bern, 22. Februar 2010 – Auf Schweizer Esstischen ist das Rechaud für das Käse-Fondue oder das Fondue Chinoise und Bourguignonne ein beliebtes Utensil. Um die Gefahr von Bränden zu reduzieren, empfiehlt die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung Brennpaste zu verwenden. Sie ist wesentlich sicherer als Brennsprit.

Gemäss BfB Beratungsstelle für Brandverhütung werden die Gefahren im Umgang mit Rechauds unterschätzt. Davon zeugen die Wohnungsbrände, die sich jährlich in der kalten Jahreszeit häufen. Gefahr geht von Rechauds aus, wenn Brennsprit während des Essens nachgefüllt wird. Im noch warmen Behälter kann sich der Sprit explosionsartig entzünden und sich in einer Stichflamme entladen.

Die BfB rät, anstelle von Brennsprit die überall im Handel erhältliche Brennpaste zu verwenden. Brennpasten haben eine lange Brenndauer und können mit einem neuen Portionenbehälter gefahrlos erneuert werden.

BfB-Tipps für einen ungetrübten Fondue-Plausch
  1. Für das Rechaud die sichere Brennpaste im Portionenbehälter verwenden.
  2. Kommt trotzdem Brennsprit zum Einsatz, dann nie ins heisse Rechaud nachfüllen. Es besteht Explosionsgefahr (Stichflamme).
  3. Das Rechaud nur unter Aufsicht betreiben und den Brenner auslöschen, wenn der Tisch verlassen wird.
Wenn es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einem Brand kommt, dann gilt:
Alarmieren (Feuerwehr 118), Retten, Löschen.

PDF Download: BfB_Fondueplausch ohne Feuerwehr_Feb2010

Für Medienanfragen:
Medienstelle der Beratungsstelle für Brandverhütung BfB,
Telefon 041 727 76 77, E-Mail: media@bfb-cipi.ch